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So lebte man im Mittelalter

An einem sonnigen Karfreitag waren wir zur ersten Mal im Museumsdorf Düppel im Süden von Berlin. Bei unserem Besuch war gerade Saisoneröffnung mit vielen Mitmachständen und Ostermarkt. Das Schmiedefeuer brannte, es wurde gewebt, geschnitzt und getöpfert. Das Dorfgelände war gut besucht, doch es gab kein Gedränge. Die Spielaktionen und Darbietungen rund um die Hütten fanden besonders bei den Kindern großen Anklang. Doch auch Erwachsene erlebten eine lehrreiche wie unterhaltsame Stippvisite in einer Zeit, als Berlin noch auf eine kleine Spreeinsel passte.

Wir haben einen abwechslungsreichen Nachmittag hier verbracht. Auf meinem Dagewesen-Blog erzähle ich davon. So fängt der Beitrag an:

Wo Zehlendorf an Kleinmachnow aneinander grenzen, verlief fast drei Jahrzehnte lang die Berliner Mauer. Noch früher rumpelten hier die Züge der Stammbahn über die Gleise und verbanden die Mitte Berlins mit Potsdam. Die Stammbahn war die erste Bahnstrecke in Preußen und es kann sein, dass es sie irgendwann wieder geben wird. Alles sehr interessant, doch das Museumsdorf Düppel hat mit solch neuzeitlichen Dingen nichts am Hut. Hier macht die Geschichte einen viel größeren Schritt und muss Archäologie genannt werden …

Hier geht es zum Blog: Museumsdorf Düppel – Besuch im Mittelalter

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